Projekte 2026
Juni 2026
Südtiroler Firmencup
Im Juni war unsere RLB-Mannschaft beim 8. Südtiroler Firmencup in Eppan im Einsatz und zeigte großen Teamgeist.
Im Mittelpunkt des Events stand auch heuer wieder das Motto “Mitmachen und Gutes tun”. Die Teilnahmegebühren und Spenden ergaben insgesamt eine Summe von etwa 20.000 €, die der Organisation übergeben wurden.
Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren!
Mai 2026
Sensibilisierungsschulung zur Geschlechtergleichstellung
Die Zertifizierung nach UNI/PdR 125:2022 war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem geschlechtergerechten Arbeitsumfeld. Doch schnell wurde klar: Ein Zertifikat allein verändert noch keine Unternehmenskultur.
Im Rahmen einer Sensibilisierungsschulung wurde gemeinsam der nächste Schritt gedacht – mit Raum für Reflexion, Austausch und neue Perspektiven.
Im Fokus standen Themen wie Diversität und Inklusion, unsere Unternehmenswerte sowie zukünftige Maßnahmen.
Denn echte Veränderung entsteht durch Bewusstsein, Dialog und gemeinsames Handeln.
Mai 2026
Radwerkstatt mit Novum2
Im Mai fand bei uns wieder die jährliche Radwerkstatt in Zusammenarbeit mit der Sozialgenossenschaft Novum2 direkt vor der RLB statt. Bereits zum fünften Mal haben drei erfahrene Fahrradmechaniker die Fahrräder unserer Mitarbeiter*innen fachkundig überprüft und wieder in Schuss gebracht.
Ob Mountainbike oder E-Bike: rund 50 Fahrräder unserer Mitarbeiter*innen sind nun für die warme Jahreszeit bestens gerüstet – einer nachhaltigen und sicheren Mobilität steht somit nichts mehr im Weg.
Ein großes Dankeschön an Novum2 für die professionelle Unterstützung und die langjährige Zusammenarbeit!
März 2026
Chancengleichheit als Erfolgsfaktor: Impulse von Brigitte Hofer
Anlässlich des Internationalen Tages der Frau durften wir einen interessanten Impulsvortrag mit Gleichstellungsrätin Brigitte Hofer erleben: „Erfolg ist Teamsache – Von der Chancengleichheit zum Wettbewerbsvorteil“.
Brigitte Hofer zeigte anhand praxisnaher Beispiele, wie faire und transparente Strukturen Potenziale freisetzen und Unternehmen langfristig stärken. Ein besonderer Fokus lag auf unbewussten Bias in Entscheidungsprozessen – etwa bei Beförderungen oder Bewerbungen – und wie klare Kriterien, gemischte Komitees und standardisierte Abläufe helfen können, diese zu reduzieren.
Auch Themen wie Lohngleichheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Teilzeit in Führungspositionen sowie Mentoring-Programme wurden angesprochen. Deutlich wurde, dass transparente Prozesse, flexible Arbeitsmodelle und gezielte Förderung zentrale Hebel für faire Karrierechancen sind.
Die wichtigste Erkenntnis: Chancengleichheit schafft Mehrwert.
Wo Vielfalt geschätzt und faire Bedingungen gewährleistet werden, entstehen bessere Entscheidungen, stärkere Teams und nachhaltiger Unternehmenserfolg.