Ein guter Jahresabschluss 2019 und neue Herausforderungen für 2020

Die Vollversammlung erstmals in digitaler Form

In Zeiten von Coronavirus sind Menschenansammlungen verboten. Somit konnte die heurige Vollversammlung der Raiffeisenkasse Unterland nur in digitaler Form über Videokonferenz und nur mit den von der Genossenschaft benannten Vertretern abgehalten werden. Den bevollmächtigten Mitgliedern Dallapiazza Renzo, Espen Monica, Inama Christof, Lona Josef, Pedrotti Franziska und Zuchristian Philipp haben rund 100 Mitglieder vorab ihre Vollmacht mit den entsprechenden Anweisungen erteilt. In dieser Form konnten die Bilanz 2019 mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Höchstkreditgrenzen genehmigt werden.

Obmann Robert Zampieri und Direktor Franz-Josef Mayrhofer zeigten sich mit der Geschäftsentwicklung der Raiffeisenkasse im Jahr 2019 sehr zufrieden. So belief sich etwa das Kundengeschäftsvolumen am Jahresende auf über 650 Mio. Euro.

Der Erfolg der Raiffeisenkasse Unterland beruht vor allem auf ihrer Kundennähe und auf dem Vertrauen, das die Mitglieder und Kunden ihrer Bank entgegenbringen. „Dieses zeige sich insbesondere bei der Entwicklung der insgesamt verwalteten Kundengelder, die im Jahr 2019 auf rund 420 Mio. Euro gestiegen sind“, erklärte Obmann Zampieri. Mit einem Reingewinn von über 2,5 Mio. € ist es wiederum gelungen, ein sehr gutes Geschäftsergebnis zu erzielen.

Stolz ist die Raiffeisenkasse Unterland neben dem guten Betriebsergebnis vor allem auch auf ihre Sozialbilanz, wobei sie im Jahre 2019 die kulturellen Belange, den Sport und die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vereinigungen im Tätigkeitsgebiet  durch Spenden und Beiträgen mit über 280.000 Euro unterstützen konnte.

Mit Zuversicht blickt die Raiffeisenkasse nach vorne. Obmann Robert Zampieri: "Jetzt ist es wichtig, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und nach vorne zu blicken. Es ist eine Zeit des Umbruchs, aber gemeinsam werden wir die Herausforderungen meistern. Umschwung bedeutet immer auch, dass Neues daraus entsteht, an dem wir weiter wachsen können.“

Bilanz 2019