Baugeschichte Verwaltungssitz

Alles an einem Ort

Die Zusammenlegung der drei Raiffeisenkassen machte einen neuen, gemeinsamen Verwaltungssitz erforderlich.
Ende 2007 begannen die Aushubarbeiten in der neuen Gewerbezone „Gitzl“ in Kardaun.
Hier wurde innerhalb von zwei Jahren in enger Abstimmung mit den Mitgliedern des Konsortiums „Gewerbegebiet Kardaun“ der Rohbau fertig gestellt.
Nach den Prinzipien „kurze Wege und alles unter einem Dach“ wurden die Direktion, die Verwaltung, das Kreditwesen und die Geschäftsstelle untergebracht.
In unmittelbarer Nähe zu Bozen gelegen und perfekt an die Autobahn angebunden bringt der neue Standort auch verkehrstechnisch Vorteile.

Architektur mit Anspruch

Der lichte und freundliche Rundbau erhielt im Frühjahr 2010 seine attraktive Fassade mit der kunstvollen Darstellung des Bergmassivs „Schlern-Rosengarten“,
das der neuen gemeinsamen Raiffeisenkasse ihren Namen gegeben hat. Im Mai 2011 wurde der Verwaltungssitz und die Geschäftsstelle bezogen.

Offenheit als Prinzip

Bei der Planung und Gestaltung der Innenräume wurde Wert auf Eleganz, Natürlichkeit und Offenheit gelegt. Das Interieur spiegelt die Nähe zum Kunden
räumlich wider und schafft Raum für Privatsphäre. Die Gestaltung beruht auf geradlinigen Formen und einem modernen Farbkonzept, so dass ein harmonisches
Ambiente entstand. Als Materialen wurden vorwiegend heimische Rohstoffe verwendet.

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