Auslandsgeschäft

Geschäfte mit Handelspartnern in anderen Ländern sind häufig mit größeren Risiken verbunden als im Inland. Der Handelspartner und sein Umfeld sind auf Grund der Entfernung oder anderer Bedingungen im jeweiligen Land oft schwer einzuschätzen, die Informationen über seine Bonität unzureichend. Gleiches gilt natürlich auch umgekehrt für Firmen im Ausland, die mit heimischen Unternehmen kooperieren.

In diesen Fällen können Sie vor allem das Lieferungs- und Zahlungsrisiko durch gesicherte Zahlungsabwicklungen weitgehend ausschalten.
Als Basis dieser Absicherungsinstrumente dienen einerseits Dokumente finanzieller Natur, wie Tratten, Eigenwechsel, Schecks, Quittungen usw. und andererseits Dokumente kommerzieller Natur, wie Rechnungen, Transportdokumente, Versicherungspolizzen, Zertifikate usw.

Eine ganz besondere Rolle spielen die Dokumente, die die Ware repräsentieren. Sie beinhalten das Recht, über die Ware zu verfügen und sind als Rechtstitel auch übertragbar. Die Übergabe solcher Dokumente hat also dieselbe rechtliche Wirkung wie die Übergabe der Ware selbst. Die bekanntesten sind das Seekonnossement (engl. Bill of Lading) und der Ladeschein (Flußkonnossement).

Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, mit uns folgende dokumentengestützten Instrumente für Ihr Auslandsgeschäft einzusetzen:

Zusätzlich können Sie Ihre Liquidität im Unternehmen durch eine Auslandsfinanzierung erhöhen.

Wir beraten Sie gerne persönlich!
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